Parodontose - Denta1 - Zahnklinik

Parodontose: Verstehe, Bekämpfe und Vermeide

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Was ist Parodontose?

Parodontose, auch bekannt als Parodontitis, ist eine ernsthafte Entzündung des Zahnfleisches, die den Zahnhalteapparat schädigen und im schlimmsten Fall zum Zahnverlust führen kann. Sie entsteht, wenn die anfängliche Zahnfleischentzündung, die Gingivitis, unbehandelt bleibt und sich zu einer tieferen Infektion ausweitet.

Anzeichen und Symptome von Parodontose

Zu den frühen Warnzeichen gehören geschwollenes, rotes oder leicht blutendes Zahnfleisch. In fortgeschritteneren Stadien kann es zu Zahnfleischrückgang, Schmerzen beim Kauen und sogar zum Lockern der Zähne kommen. Wenn du solche Symptome bemerkst, solltest du umgehend einen Zahnarzt aufsuchen.

Erfahre mehr zum Thema Prophylaxe in unseren Videos:

Hauptursachen

Unsachgemäßes Zähneputzen

Zu hartes Bürsten oder die Verwendung einer Zahnbürste mit harten Borsten kann das Zahnfleisch schädigen.

Genetik

Manche Menschen sind genetisch anfälliger für Zahnfleischerkrankungen.

Zahnfleischerkrankungen

Bakterielle Infektionen können das Zahnfleisch schädigen und zu Rezessionen führen.

Alter

Mit zunehmendem Alter kann das Zahnfleisch natürlich zurückgehen.

Risikofaktoren für Parodontose

Neben schlechter Mundhygiene können auch Rauchen, Diabetes, genetische Veranlagung und bestimmte Medikamente das Risiko für Parodontose erhöhen. Eine gesunde Lebensweise kann dazu beitragen, das Risiko zu senken.

Prävention von Parodontose

Eine gründliche tägliche Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen sind entscheidend, um Parodontose vorzubeugen. Die Verwendung von Zahnseide und die professionelle Zahnreinigung können ebenfalls dazu beitragen, Plaque und Zahnstein zu entfernen, die Hauptursachen für Zahnfleischerkrankungen.

Diagnose von Parodontose

Zahnärzte diagnostizieren Parodontose durch Untersuchung des Zahnfleisches, Messung der Tiefe der Zahnfleischtaschen und Röntgenaufnahmen, um den Knochenverlust zu beurteilen. Eine frühzeitige Diagnose ist der Schlüssel zur Vermeidung schwerwiegender Folgen.

Behandlungsmöglichkeiten für Parodontose

Die Behandlung hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab und kann von einer gründlichen Reinigung bis hin zu chirurgischen Eingriffen reichen. Ziel ist es, die Infektion zu kontrollieren und weitere Schäden zu verhindern.

Freiliegende Zahnhälse können nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch das Risiko für Karies, Zahninfektionen und sogar Zahnverlust erhöhen.

Nachsorge und Management

Nach der Behandlung ist eine konsequente Mundhygiene und regelmäßige Nachkontrollen beim Zahnarzt wichtig, um einen Rückfall zu vermeiden. Eventuell sind Anpassungen des Lebensstils erforderlich, um die Mundgesundheit langfristig zu sichern.

Komplikationen von Parodontose

Unbehandelte Parodontose kann nicht nur zu Zahnverlust führen, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und andere gesundheitliche Probleme erhöhen. Daher ist es wichtig, sie ernst zu nehmen und aktiv anzugehen.

Häufig gestellte Fragen zu Parodontose

In diesem Abschnitt klären wir die häufigsten Fragen rund um Parodontose, um dir ein tieferes Verständnis und Hilfestellungen zu bieten.

Neueste Forschungen und Entwicklungen

Die Forschung zu Parodontose schreitet stetig voran, und neue Behandlungsmethoden werden entwickelt. Es lohnt sich, auf dem Laufenden zu bleiben und mit deinem Zahnarzt über die neuesten Optionen zu sprechen.

Die Rolle der Ernährung bei Parodontose

Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralstoffen, kann dazu beitragen, das Risiko für Parodontose zu senken. Bestimmte Lebensmittel, die reich an Antioxidantien sind, können besonders vorteilhaft sein.

Parodontose und Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft ist das Risiko für Zahnfleischerkrankungen erhöht. Eine sorgfältige Mundpflege und regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind besonders wichtig.

Meistgestellte Fragen

Was sind die ersten Anzeichen von Zahnfleischrückgang?

Empfindlichkeit gegenüber heißen oder kalten Speisen und Getränken, sichtbare Zahnhälse und verändertes Zahnfleisch.

Kann sich das Zahnfleisch von selbst regenerieren?

Nein, einmal zurückgegangenes Zahnfleisch kann sich nicht von selbst regenerieren. Es gibt jedoch Behandlungen, die helfen können.

Wie kann ich Zahnfleischrückgang verhindern?

Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste, bürsten Sie sanft und regelmäßig und vermeiden Sie Tabakprodukte.

Ist Zahnfleischrückgang reversibel?

In den frühen Stadien kann der Fortschritt gestoppt werden, aber in fortgeschrittenen Fällen ist eine Behandlung erforderlich.

Welche Zahnpasta ist am besten für Zahnfleischrückgang?

Eine fluoridhaltige Zahnpasta, die speziell für empfindliche Zähne entwickelt wurde, kann hilfreich sein.

Wie oft sollte ich zum Zahnarzt gehen, wenn ich Zahnfleischrückgang habe?

Mindestens alle sechs Monate, oder öfter, wenn Ihr Zahnarzt es empfiehlt.

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