
Kieferzysten bleiben oft lange unbemerkt. Wir entdecken und entfernen sie schonend, bevor sie Schaden anrichten. Vertraue auf unsere Erfahrung und modernste 3D-Diagnostik.
Kieferzysten sind fast immer gutartig. Wir entfernen sie routiniert und geben dir volle Sicherheit.
Wir stoppen den Knochenabbau und füllen den Hohlraum bei Bedarf wieder auf, damit dein Kiefer stabil bleibt.
Dank DVT (3D-Röntgen) entdecken wir Zysten, die auf normalen Bildern oft übersehen werden.
Du möchtest vom Eingriff nichts mitbekommen? Wir operieren sanft im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose.

Wir scannen deinen Kiefer dreidimensional. So sehen wir exakt, wie groß die Zyste ist und wo sie liegt.
Wir erklären dir den Befund verständlich und planen den minimalinvasiven Zugang.
Über einen kleinen Zugang entfernen wir die Zystenhülle vollständig. Meist dauert das weniger als eine Stunde.
Zu deiner absoluten Sicherheit lassen wir das Gewebe im Labor untersuchen (histologischer Befund).
Der Körper füllt den kleinen Hohlraum mit neuem Knochen. Wir kontrollieren die Heilung regelmäßig.
Wir verhindern, dass die Zyste die Wurzeln deiner gesunden Nachbarzähne verdrängt oder beschädigt.
Durch die Entfernung verhindern wir, dass der Kieferknochen weiter ausgehöhlt und instabil wird.
Oft verursachen Zysten erst spät Schmerzen – wir beseitigen die Ursache, bevor es zu akuten Entzündungen kommt.
Nach dem Eingriff und dem Laborbericht weißt du schwarz auf weiß: Alles ist gut.
Vielleicht hat dein Zahnarzt bei einer Routinekontrolle einen „Schatten" auf dem Röntgenbild entdeckt und dich zu uns überwiesen. Oder du spürst eine leichte Aufwölbung am Kiefer. Zuerst einmal: Atme tief durch.
Eine Zyste ist im Grunde nichts anderes als ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum im Kieferknochen oder im Weichgewebe, der von einer Kapsel (dem Zystenbalg) umgeben ist. Stell es dir wie einen kleinen Wasserballon im Knochen vor. Das Wichtigste vorab: Kieferzysten sind in der allermeisten Fällen gutartig.Sie haben nichts mit Krebs zu tun.
Das Problem ist jedoch ihr Wachstum. Zysten wachsen langsam, aber stetig. Dabei verdrängen sie den gesunden Knochen. Wenn man sie ignoriert, können sie so groß werden, dass sie Zähne verschieben, Nerven bedrängen oder den Kiefer so weit schwächen, dass er instabil wird (Bruchgefahr). Deshalb gilt bei Denta1: Wir beobachten nicht nur, wir handeln – aber mit Bedacht.
Wir unterscheiden bei Denta1 vor allem zwei häufige Arten, die wir täglich behandeln:
Das ist der Klassiker. Sie entsteht an der Wurzelspitze eines toten oder entzündeten Zahnes. Bakterien aus dem Wurzelkanal wandern in den Knochen und der Körper versucht, sich abzukapseln – eine Zyste entsteht.
Die Lösung: Wir entfernen die Zyste oft in Kombination mit einer Wurzelspitzenresektion oder einer Zahnentfernung.
Diese Zysten bilden sich um die Krone eines Zahnes, der nicht durchgebrochen ist – oft betrifft das die Weisheitszähne.
Die Lösung: Wir entfernen den verlagerten Zahn zusammen mit der Zyste.
Unsere Oralchirurgen wählen je nach Größe und Lage der Zyste das schonendste Verfahren für dich.
Das ist unser Standardverfahren. Wir öffnen das Zahnfleisch minimalinvasiv und schälen die Zyste komplett inklusive ihrer Hülle aus dem Knochen. Das ist wichtig, damit sie nicht wiederkommt (Rezidiv). Ist die Zyste klein, füllt sich der Hohlraum von selbst mit Blut, das sich in Knochen umwandelt. Ist der Hohlraum größer, helfen wir nach und füllen ihn mit Knochenersatzmaterial auf (Augmentation).
Nur bei extrem großen Zysten, die z.B. wichtige Nerven umschließen, wählen wir manchmal diesen Weg. Die Zyste wird nur geöffnet, damit die Flüssigkeit abfließen kann und der Druck verschwindet. Die Zyste wird kleiner und der Knochen regeneriert sich. Erst später entfernen wir den Rest. Das ist heute aber eher die Ausnahme.

Auf einem normalen 2D-Röntgenbild sieht eine Zyste aus wie ein flacher Fleck. Wir wissen nicht: Wie tief geht sie? Drückt sie auf den Nerv? Liegt sie nah an der Kieferhöhle?
Bei Denta1 nutzen wir deshalb fast immer die Digitale Volumentomographie (DVT).
Nein. Wir führen Zystenentfernungen routinemäßig unter örtlicher Betäubung durch. Du spürst absolut keinen Schmerz, nur Berührung.
Da der Gedanke an einen „Hohlraum im Kiefer" für viele Patienten gruselig ist, nutzen viele unser Angstfrei-Angebot:
Nach der OP sind die Schmerzen meist geringer als erwartet. Ein normales Schmerzmittel reicht für 1–2 Tage völlig aus.
Wir bei Denta1 arbeiten nach höchsten medizinischen Standards. Deshalb wird jedes entfernte Gewebe routinemäßig in ein spezialisiertes pathologisches Labor geschickt.
Warum machen wir das? Nicht, weil wir uns Sorgen machen, sondern um dir 100%ige Gewissheit zu geben. Nach ca. 7–10 Tagen bekommen wir den schriftlichen Befund, der bestätigt, dass es sich um eine gutartige Zyste handelte. Das ist das beste Gefühl für dich.
Fachbegriffe erklärt
Hast du eine Veränderung bemerkt oder bist unsicher wegen eines Röntgenbildes? Wir schauen genau hin und beraten dich ehrlich.

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