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    Non-Prep-Veneers

    Non-Prep-Veneers sind ultradünne Keramikschalen, die ohne oder mit minimalem Beschleifen der Zähne aufgeklebt werden – eine besonders zahnschonende ästhetische Lösung.

    Non-Prep-Veneers sind noch dünner als herkömmliche Veneers – mit nur 0,1 bis 0,3 mm Stärke. Der große Vorteil: In vielen Fällen muss kein Zahnschmelz abgetragen werden. Das macht die Behandlung reversibel und besonders zahnschonend.

    Sie eignen sich besonders gut für Patienten, die kleine ästhetische Korrekturen wünschen: das Schließen von Zahnlücken, die Verlängerung von zu kurzen Zähnen oder die Verbesserung der Zahnform, ohne gesunde Zahnsubstanz zu opfern.

    Trotz ihrer geringen Dicke sind Non-Prep-Veneers aus moderner Keramik sehr stabil. Sie werden mit einem speziellen Klebeverbund am Zahn befestigt und bieten eine natürliche Ästhetik.

    Nicht für jeden Fall sind Non-Prep-Veneers die optimale Lösung – bei stärkeren Verfärbungen oder Fehlstellungen können klassische Veneers das bessere Ergebnis liefern. In der Beratung zeigen wir dir beide Optionen und helfen bei der Entscheidung.

    Häufige Fragen

    SH

    Fachlich geprüft von Dr. Stefan Helka

    Zahnarzt & Implantologe · denta1 CLINIC Herne · Aktualisiert am 1. Juni 2025

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